Vier Tage Zeltlager, Bewerbe und jede Menge Kameradschaft

Vier Tage Zeltlager, Bewerbe und jede Menge Kameradschaft

  • On 7. August 2026

Vier Tage Zeltlager, Bewerbe und jede Menge Kameradschaft – unsere Feuerwehrjugend beim Landeslager in Küb

Vom 9. bis 12. Juli hieß es für unsere Feuerwehrjugend: Zelt einpacken, Rucksack schnüren und ab nach Küb! Der kleine Ort im Süden Niederösterreichs bewies eindrucksvoll, dass Größe keine Frage der Einwohnerzahl ist – das Engagement und der Einsatz der örtlichen Feuerwehr waren schlicht großartig. Ein fast perfektes Lager also (nur bei Duschen und WCs wäre etwas mehr durchaus willkommen gewesen 😉), gekrönt von herrlichem Sommerwetter, einem tollen Rahmenprogramm und spannenden Bewerben.

Starke Leistungen auf ganzer Linie

Schon am ersten Tag ging es nach dem Zeltaufbau gleich sportlich weiter: Am Nachmittag stand der Bewerb der Unter-12-Gruppe an – und unsere Jüngsten legten mit sehr guten Leistungen gleich einmal die Messlatte hoch.

Am Freitag zeigte unsere Bewerbsgruppe in Bronze eine nahezu fehlerfreie Vorstellung und erreichte mit über 1.000 Punkten den 82. Platz von rund 300 Gruppen – eine tolle Leistung! Am Samstag folgte der Bewerb in Silber mit einem soliden 110. Platz, klar im Mittelfeld.

Und auch in der Einzelwertung konnten sich unsere Jugendlichen sehen lassen:

  • Silber: Noah auf Platz 42, Alexander auf Platz 81 und Rayan auf Platz 103 – und das von 337 Teilnehmerinnen und Teilnehmern!
  • Bronze: Niclas auf Platz 196 von starken 837 Teilnehmenden.

Unsere Unter-12-Gruppe war ohnehin wieder überaus stark unterwegs. Wir sind mächtig stolz auf euch!

Abkühlung, Abenteuer und ein Sprung aus 10 Metern

Zwischen den Bewerben blieb genug Zeit für Abenteuer. Bei der Erlebnistour ging es auf eine schöne Wanderung mit verschiedenen Stationen – unter anderem durfte beim Asphaltstockschießen das Geschick unter Beweis gestellt werden. Und weil die Sonne ordentlich vom Himmel brannte, wurde der nahe Fluss kurzerhand zum Lieblingsplatz erklärt: Baden gehen war ausdrücklich erlaubt und wurde entsprechend oft genutzt! 🏊

Ein echtes Highlight war der Besuch des Bundesheers: Aus zehn Metern Höhe durfte man sich mutig in die Tiefe stürzen und sicher auf einer großen Rettungsinsel landen – Nervenkitzel inklusive. Dazu gab es jede Menge Fahrzeuge zu bestaunen. Am Besuchertag schauten außerdem viele Familien vorbei, um unseren Zeltplatz zu besichtigen und schöne Stunden mit ihren Kindern zu verbringen. Ein herzliches Dankeschön an das Kommando, das uns sogar zu einem Eis einlud – bei der Hitze goldrichtig!

Am Samstag durften wir für ein paar Stunden auch als Lagerwache ran und die Besucherströme lenken. Und beim abendlichen Kuppelcup in unserem Lager waren wir gut mit dabei – für einen Spitzenplatz hat es diesmal zwar nicht ganz gereicht, der Spaß kam aber garantiert nicht zu kurz.

Ein Anziehungspunkt der besonderen Art

Und dann war da noch die legendäre „Singlebörse” … an der wir, ganz ehrlich, ein kleines bisschen „mit Schuld” waren – schließlich stammten die ersten Plakate aus unserer Feder. Mit augenzwinkernden Beiträgen wurde da so mancher Feuerwehrmann und so manche Feuerwehrfrau „zum Kennenlernen gesucht”. Die Wand füllte sich rasch, und sie entwickelte sich zum beliebten Treffpunkt und Gesprächsthema des ganzen Lagers.

Mehr als nur Bewerbe

So ein Landeslager ist eben immer wieder ein besonderes Erlebnis – und das nicht nur wegen der Bewerbe. Es sind vor allem das Miteinander, die Kameradschaft, der Spaß und das Kennenlernen anderer Jugendlicher, die diese Tage so wertvoll machen. Und ganz ehrlich: Auch uns „Großen” bereitet es jedes Mal riesige Freude, vier Tage gemeinsam mit „unseren Jugendlichen” zu verbringen.

Am Samstagabend fand die feierliche Siegerehrung statt, ehe am Sonntag nach dem Frühstück die Zelte abgebaut wurden. Zurück in der Heimat überreichte unser Kommando dann feierlich die Urkunden und Abzeichen – ein würdiger Abschluss für vier rundum gelungene Tage.

Wir sagen: Danke an alle Beteiligten – und freuen uns schon aufs nächste Lager!

Sag Bescheid, wenn du irgendwo Namen ergänzen willst (z. B. die Betreuer, die mit dabei waren) oder wenn dir der Ton an einer Stelle zu flapsig oder zu brav ist – ich passe das gern an. Und falls du eine kürzere Version für Facebook brauchst, mache ich dir daraus gern einen kompakten Auszug.